Von Boogie Woogie und Rock’Roll zu Anton Bruckner: Der Berliner Schriftsteller Berndt Schulz nimmt uns mit in eine Welt der Musik und begleitender Worte. Im ersten Teil der Veranstaltung geht es um Rockmusik, die ein Leben verändert. Im zweiten Teil um klassische Musik: In einer fiktionalen literarischen Erzählung wird eine junge Frau durch ein symphonisches Konzert völlig aus ihrem alltäglichen Leben geworfen.
Der Autor liest seine eigenen Texte. Die musikalischen Zitate werden in ganzer Länge eingespielt.
Berndt Schulz, geboren im Havelland, aufgewachsen in Berlin, lebt heute auf einem alten Pfarrhof im Schwälmer Land. Er veröffentlichte zuletzt erfolgreiche Landkrimis und die Anthologie „Elsbeth erwachte, sie lag nackt auf der Straße.“ In der aktuellen musikalischen Lesung im Neukirchner „Sägewerk“ geht es um ergreifende Töne, die das Leben verändern – durch Literatur und vom Rock’n’Roll zur klassischen Musik.
Neben den äußeren Ereignissen, die das Leben prägen, ist es der musikalische Sound, der eine Art innerer Dramaturgie schafft. Ergreifende Töne: In diesem Fall vom allerersten Sound, Rudi Schurickes Lied von der roten Sonne, die bei Capri im Meer versinkt, über den harten Rock’n’Roll der 50er Jahre und dem Pop der Hippiezeit bis hin zur klassischen Musik eines Anton Bruckner.
Berndt Schulz zeigt, dass Musik und Literatur: die einzigen Paradiese sind, aus denen wir nicht vertrieben werden können.
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