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ARS NATURA-Kunstwerk aus der Reihe "Zauberwälder" bei Hessisch Lichtenau

Christian Hubas Werk bezieht sich auf die frühen Wurzeln der als Märchenfigur bekannt gewordenen Frau Holle, der als Erdmutter verehrten, germanischen Göttin Holda/Hulda. Als Hüterin des Kreislaufs der Jahreszeiten und des Lebens hält sie das Gleichgewicht der Natur. In seiner Darstellung der Holda vereinen sich scheinbar die pflanzliche, tierische und menschliche Natur. In ihr vereinen sich das Leuchtende und Glänzende - abgeleitet von ihrem in Süddeutschland verwendeten Namen "Percht" - und das Dunkle und Zerstörende - abgeleitet von ihrem Namen Hel, der Göttin der Unterwelt.

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