Die Kirche trägt den Namen ihres Schutzpatrons St. Pankratius. Erbaut wurde sie Anfang des 13. Jahrhunderts nach dem Grundmuster der Staffelkirchen im Upland mit rechteckigem Schiff und quadratischem Chor. Das Nordportal und das nördliche Chorfenster sind gotisch (um 1300). Die Südmauer wurde 1586 erneuert. Die Barockausstattung erhielt die Kirche 1672, ein neuer Turm mit Pyramidendach wurde 1851 errichtet. Im März 1996 wurde nach der Erneuerung der Dacheindeckung des Kirchturms auf der Kirchturmspitze eine neue Kirchturmzier angebracht.
An der nördlichen Chorwand ist außen ein gekrönter Männerkopf erkennbar. Bis heute konnte nicht eindeutig geklärt werden, welche Bewandtnis diese Kopfdarstellung hat.
Das Kirchenschiff ist ein schlichter Saal. Glanzstück der barocken Ausstattung ist der Altaraufsatz des Waldecker Barockkünstlers Josias Wolrat Brützel. Auf der Rückseite ist noch die Signatur: „Meister Josias Wolrat Brützel Anno 1692“ zu lesen. Das Altarbild zeigt eine eindrucksvolle Darstellung des Jüngsten Gerichts. Seitlich rahmen zwei gedrehte Säulen das rundbogige Altarblatt ein. Der Taufstein ist aus Sandstein. Er trägt im Spiegelfeld den Waldecker Stern. Er stammt ebenso wie das Gestühl aus dem 17. Jahrhundert. Die Orgel wurde etwa 1850/1851 eingebaut.
Ansprechpartner für Besichtigungen:
Küster Lukas Schuppe, Zur Padbeck 15, 34508 Willingen-Neerdar, Tel. +49 173 / 2975035
An der nördlichen Chorwand ist außen ein gekrönter Männerkopf erkennbar. Bis heute konnte nicht eindeutig geklärt werden, welche Bewandtnis diese Kopfdarstellung hat.
Das Kirchenschiff ist ein schlichter Saal. Glanzstück der barocken Ausstattung ist der Altaraufsatz des Waldecker Barockkünstlers Josias Wolrat Brützel. Auf der Rückseite ist noch die Signatur: „Meister Josias Wolrat Brützel Anno 1692“ zu lesen. Das Altarbild zeigt eine eindrucksvolle Darstellung des Jüngsten Gerichts. Seitlich rahmen zwei gedrehte Säulen das rundbogige Altarblatt ein. Der Taufstein ist aus Sandstein. Er trägt im Spiegelfeld den Waldecker Stern. Er stammt ebenso wie das Gestühl aus dem 17. Jahrhundert. Die Orgel wurde etwa 1850/1851 eingebaut.
Ansprechpartner für Besichtigungen:
Küster Lukas Schuppe, Zur Padbeck 15, 34508 Willingen-Neerdar, Tel. +49 173 / 2975035
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for Groups
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for families
for individual guests
for Children of all Ages
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- German, English
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Kirchspiel Rhena-Eimelrod
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Am Hagen 1034508 Willingen (Upland)Organization
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