Der Titel dieser raum- und lichtdurchlässigen Plastik ist sowohl auf die Urform der Kugel als auch auf die jüngere deutsche Geschichte bezogen. Mit ganz unterschiedlichen Eisenfundstücken entstand die Kugel auf der Grundlage des Prinzips der Bricolage. Die Künstlerin selbst bezeichnet ihre Plastik als "Metallballaden", passend zu diesem Standort an der ehemaligen innerdeutschen Grenze mit Kontrollpfad und Todesstreifen.
"Kunst an der Grenze" vereint sieben Kunstwerke in der Nähe der früheren innerdeutschen Grenze, die vom ehemaligen Landtagsvizepräsidenten Lothar Quanz zum 25-jährigen Jubiläum von Grenzöffnung und Wiedervereinigung initiiert und als Exterior-Projekt von der ARS NATURA-Stiftung kuratiert wurden.
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