Troja lag sicher nicht im Ringgau. Der alte Wasserbehälter, der früher zur Wasserversorgung von Weidevieh genutzt wurde, ist schon von Weitem sichtbar. Auch ohne Kopf und Schweif wurde er als „Pferd“ bezeichnet. 2012 erhielt er seine heutige Gestalt als das „Trojanische Pferd von Grandenborn“, "Eisernes Pferd" oder "Grandenbörner Pferd".
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