Trojanisches Pferd
Troja lag sicher nicht im Ringgau. Der alte Wasserbehälter, der früher zur Wasserversorgung von Weidevieh genutzt wurde, ist schon von Weitem sichtbar. Auch ohne Kopf und Schweif wurde er als „Pferd“ bezeichnet. 2012 erhielt er seine heutige Gestalt als das „Trojanische Pferd von Grandenborn“, "Eisernes Pferd" oder "Grandenbörner Pferd".
Gut zu wissen
Ansprechpartner:in
Gemeindeverwaltung Ringgau/Tourist-Information
Am Anger 3
37296 Ringgau
Autor:in
Geo-Naturpark Frau-Holle-Land
Klosterfreiheit 34 A
37290 Meißner




