Eine Sonate (von it. suonare: klingen, erklingen lassen) ist ein »Klangstück«. Durch ihr erstes Auftreten bereits am Ende des 16. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart dürfte sie als älteste und langlebigste Erscheinung sowie als Inbegriff »reiner« Instrumentalmusik gelten.
Vera Osina wurde in Kasan (Russland) geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von fünf Jahren. Im Jahr 2010 absolvierte sie als Pianistin das Konservatorium. Sie studierte außerdem im Nebenfach Orgel und Cembalo und arbeitete als Korrepetitorin im Fach Gesang. Vera Osina erhielt Preise bei diversen internationalen Wettbewerben als Solistin und Kammermusikerin. Seit 2010 lebt sie in Deutschland.
Schon in jungen Jahren sammelte die Violinistin Nina Osina als Kammermusikerin und Mitglied verschiedener Orchester und Ensembles weitreichende Erfahrung. Ihr Studium absolvierte sie am renommierten Staatlichen Sankt Petersburger Konservatorium »N.A. Rimski-Korsakow« bei Prof. Ilya Ioff . Ihre künstlerische Reifeprüfung legte die junge Musikerin 2010 mit der Abschlussnote »sehr gut« bei Prof. Jewgeni Schuk ab. Internationale Engagements führten Nina Osina bereits während ihres Studiums durch Russland, nach Kasachstan, später nach Finnland und Lettland, sie konzertierte mit verschiedenen Ensembles und Orchestern und begeisterte auch als Solokünstlerin mit Violinkonzerten von Vivaldi, Mozart, Mendelssohn und Sibelius. Bei zahlreichen Wettbewerben, so im russischen Sankt Petersburg, in Uralsk in Kasachstan und im japanischen Takasaki konnte Nina Osina überzeugen und erhielt Preise und Auszeichnungen.
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Naturpark Habichtswald
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