Grenzgang in Schwalmstadt-Treysa

Geführte Wanderung
Geschichte hautnah erleben und die Heimat aus einer neuen Perspektive entdecken: Am Samstag, dem 25. April 2026, laden der Stadtgeschichtliche Arbeitskreis, der Knüllgebirgsverein Treysa und der Arbeitskreis „777Jahre Stadtrechte Treysa“ zum ersten Grenzgang des Jahres ein und lassen damit eine historische Tradition wieder aufleben. Auf einer Strecke von rund 12 Kilometern erkunden Teilnehmer/innen die historische Gemarkungsgrenze Treysas – mit spannenden Einblicken in die Geschichte.


Die Wanderung beginnt um 09:30 Uhr am Haaßehügel in Treysa, Teilnehmer/innen aus Ascherode können um 09:45 am Grenzstein (befindet sich in Verlängerung der Straße Rosengarten) und Wander/innen aus Ziegenhain können um 10:00 Uhr an der Schwalmbrücke im Rückhaltebecken dazustoßen. Von hier aus startet die Route entlang der Treysaer Gemarkungsgrenze.

An historisch bedeutsamen Orten wie dem „Entenfang“, den „Dreimärkern“ oder der alten „Landwehr“ gibt es kurze Impulsvorträge und lebendige Vorführungen, so dass die Vergangenheit hier greif- und erlebbar wird.

Die Route verläuft teilweise auf naturbelassenen Pfaden. Da die Wege stellenweise uneben und steil sein können, ist festes Schuhwerk zwingend erforderlich. Aufgrund der Streckenbeschaffenheit ist die Mitnahme von Kinderwagen leider nicht möglich. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Haftung.

Gegen 13:00 Uhr erreicht die Wandergruppe die Reservistenhütte in der Harth. Dort sorgt die Reservistenkameradschaft Allendorf für die verdiente Verpflegung in gemütlicher Atmosphäre (hier besteht die Möglichkeit, sich abholen zu lassen). Wer möchte, kann im Anschluss die Wanderung beim Hoffest der Brauerei Haaß ausklingen lassen.

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