Immshäuser Gespräche - Erinnerung an die Schoa - Herausforderungen und Möglichkeiten der Erinnerungsarbeit

Diskussion
Die Künstlerin Liora Hilb spricht im Imshäuser Gespräch über Theater als Erinnerungsarbeit. Sie teilt Erfahrungen mit ihren Stücken in Schulen, Publikumsreaktionen, offene Fragen und Herausforderungen. Moderation: Sarah Reinke.

Die Künstlerin fühlt sich als Nachkomme dieser Zeitzeugen verpflichtet, ihr Wissen an die jüngere Generation weiterzugeben. Dafür nutzt sie die Mittel der Theaterkunst. Sie wird mit uns ihre Erfahrung mit ihrem beiden Stücken remembeRING und All that matters in Schulen und bei freien Trägern teilen und besonders darauf eingehen, welche Reaktionen die Stücke bei ihrem Publikum auslösen, welche Fragen entstehen, welche Schwierigkeiten ihr begegnen. Moderiert wird das Imshäuser Gespräch von Sarah Reinke.

Sie sind herzlich eingeladen!

Liora Hilb wurde in Tel-Aviv geboren, lebt und arbeitet in Frankfurt am Main und Berlin. Seit 1995 geht das Theater La Senty Menti unter ihrer Leitung mit Eigenproduktionen im In- und Ausland auf Tournee. Die Künstlerin ist zudem in verschiedenen Konstellationen und in eigenen Projekten tätig: künstlerische Zusammenarbeit mit Schulen und in freien Projekten, als Erfinderin und Planerin.

Die Veranstaltung wird von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert.

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Stiftung Adam von Trott Imshausen e. V.
Im Trottenpark
36179 Bebra

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