Nichts bleibt, wie es ist
Beständigkeit ist eine Illusion – Veränderung die eigentliche Konstante.
Unter dem Titel „Nichts bleibt, wie es ist.“ präsentiert die Frankfurter
Künstlergesellschaft eine Ausstellung, die den Wandel als zentrales künstlerisches Prinzip sichtbar macht.
Als eine der ältesten noch aktiven Künstlervereinigungen Deutschlands zeigt die Vereinigung Malerstübchen e.V. in dieser Ausstellung unterschiedlichste künstlerische Handschriften und Positionen. In dieser Vielfalt liegt gerade der besondere Reiz der Präsentation. Gezeigt werden Arbeiten aus nahezu allen Bereichen der bildenden Kunst: Malerei, Zeichnung, Grafik, Collage, Skulptur und Fotografie, sowie von präzisem Realismus bis zu freier Abstraktion, von malerischer Kontemplation bis zu experimentellen Formsprachen.
So entsteht eine facettenreiche Ausstellung, die Wandel nicht nur thematisch verhandelt, sondern unmittelbar erlebbar macht. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, Veränderung als schöpferische Kraft zu entdecken – als Impuls, der
Kunst und Leben gleichermaßen prägt.
Die Ausstellung wird am Samstag, 30. Mai 2026 um 16:00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.
Herzlich willkommen!
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