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Mit Bernd P.R. Winter: Im Jahr 399 v. Chr. wurde Sokrates wegen Leugnung der staatlich anerkannten Götter und Verführung der Jugend vom Athener Rat zum Tod verurteilt. Jahre später verfasste sein Schüler Platon die Apologie des Sokrates. Diese Verteidigungsrede ist jedoch keine historisch korrekte Darstellung der Ereignisse, vielmehr ein Entwurf von Platons Lebensideal. Ihm zufolge ist es die Aufgabe des Philosophen, den Menschen einen moralischen Kompass an die Hand zu geben. Er fordert: Bevor die Menschen sich mit politischen Angelegenheiten befassen, sollten sie mit sich selbst im Reinen sein. Mit ihrer zeitlosen Wahrheit und ihrer schlichten, beinahe alltäglichen Sprache zieht die Apologie des Sokrates Lesende in ihren Bann, heute ebenso wie vor 2400 Jahren.
Als Geburtsstunde der Demokratie wird diese Rede oft bezeichnet und ist heute aktueller denn je. In der Rolle des Angeklagten Sokrates macht Bernd P:R: Winter den Schmerz hinter der Ironie spürbar, die Beschämung der Ankläger wird greifbar.