Als „Frisör aus Lingen“ hat er sich in augenzwinkerndem Understatement geübt, zugleich aber mit seinen Drahtplastiken Werke hinterlassen, die seiner Zeit weit voraus waren. Wie steht es um den Stellenwert der Skulptur im Werk des documenta Künstlers Harry Kramer? Mit Blick auf die Drahtplastiken, das Atelier Kramer und die Nekropole im Habichtswald geht die Sonntagsmatinee der Frage nach, inwieweit sich Kramer als künstlerischer Innovator erweist und seine Vorstellung vom Skulpturalen neue Räume schafft.
Sonntag, 25. Januar 2026
11 Uhr, Veranstaltungssaal Fridericianum
Vortrag von Stefan Lüddemann, Kunsthistoriker und Publizist, Osnabrück
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