Hama Lohrmann arbeitet grundsätzlich und ausschließlich mit Naturmaterialien aus der näheren Umgebung des jeweiligen Standorts. So bestehen die beiden Kreishälften aus Kalkstein aus dem Steinbruch zwischen Ringgau-Röhrda und Weißenborn. Die Äste, die die beiden Hälften verbinden, stammen aus unmittelbarer Umgebung der Waldwiese. Der Künstler selbst beschreibt sein Werk wie folgt: „der kreis bringt die geschlossenheit und die harmonie im ewigen kreislauf des werdens und vergehens zum ausdruck. kleine brüche im gleichklang des ganzen, wie zum beispiel die absurde deutsch-deutsche grenze, sind in ihrer dauer erdgeschichtlich bedeutungslos. die nivellierende kraft der natürlichen entropie überwindet derartige kleine verwerfungen in kurzer zeit.“
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Hama Lohrmann arbeitet grundsätzlich und ausschließlich mit Naturmaterialien aus der näheren Umgebung des jeweiligen Standorts. So bestehen die beiden Kreishälften aus Kalkstein aus dem Steinbruch zwischen Ringgau-Röhrda und Weißenborn. Die Äste, die die beiden Hälften verbinden, stammen aus der unmittelbaren Umgebund der Waldwiese. Der Künstler selbst beschreibt sein Werk wie folgt: „der kreis bringt die geschlossenheit und die harmonie im ewigen kreislauf des werdens und vergehens zum Ausdruck. kleine brüche im gleichklang des ganzen, wie zum beispiel die absurde deutsch-deutsche grenze, sind in ihrer dauer erdgeschichtlich bedeutungslos. die nivellierende kraft der natürlichen entropie überwindet derartige kleine verwerfungen in kurzer zeit.“
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Geo-Naturpark Frau-Holle-Land
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