Eine wohlhabende Frankfurterin, die viele Jahre ihren Urlaub in Philippsthal verbracht hatte, stiftete das Tempelchen. Philippsthal war zu jener Zeit angesagte Sommerfrische in besseren Kreisen, nicht zuletzt wegen des Hofs des Landgrafen von Hessen-Philippsthal.
Vom Schloss Philippsthal aus erreicht man das Tempelchen über die Straßen "Lindenplatz", "Weinberg" und "Schöne Aussicht".
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- Eintritt frei
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