- 3:25 h
- 10,72 km
- 290 m
- 280 m
- 403 m
- 638 m
- 235 m
- Start: Wanderparkplatz Knüllköpfchen
- Ziel: Berggasthof Eisenberg, Auf dem Eisenberg 36275 Kirchheim
Die Etappe des Lulluspfads, die die die beiden höchsten Berge im Knüllgebirge verbindet, führt vom Knüllköpfchen (634 m) zum Eisenberg (636 m). Zum Start lohnt sich der Aufstieg auf den Aussichtsturm am Knüllköpfchen, denn der Rundumblick Richtung Rhön, Thüringer Wald, Vogelsberg, Kellerwald und Meissner ist großartig. Der Weg führt durch die Hügellandschaft des Knülls und bietet immer wieder Ausblicke. Meistens geht es durch Feld und Wiesen, allerdings im Bereich vom Standortübungsplatz Schwarzenborn auch mal am Straßenrand entlang. Auch Hessens kleinste Stadt, Schwarzenborn, wird durchwandert. Das Erkennungszeichen vom Eisenberg ist ein Fernmeldeturm, der nicht zu besteigen ist. Eine gute Fernsicht bietet jedoch der Borgmannsturm, direkt am Berggasthof.
Mit dem Wegzeichen X 16 führt der Lulluspfad vom Edersee quer durch das Rotkäppchenland bis zum Rennsteig in Thüringen. Seinen Namen erhielt der Wanderweg von Lullus, dem Mönch und späteren Mainzer Bischoff, der als Bonifatius Nachfolger gilt. Der Knüllgebirgsverein betreut den Weitwanderweg in seinem Vereinsgebiet.
Wegbetreuung:
Knüllgebirgsverein e.V.
Wegebeläge
- Asphalt (20%)Schotter (40%)Weg (40%)
Beste Jahreszeit
- geeignetwetterabhängig
Wegbeschreibung
- Wegzeichen X16
Wegekennzeichen
Lulluspfad Wegzeichen X16
Toureigenschaften
Barrierefrei
Kulturell interessant
Weitere Infos
- Am Eisenberg wird am 25.10.2024 eine Drückjagd durchgeführt. Daher kann es an diesem Tag zu Behinderungen bei der Anfahrt zum Eisenberg kommen
Autor:in
Rotkäppchenland
Unser Tipp
- Schwarzenborn ist die Stadt der „Schwarzenbörner Streiche“. An der alten Stadtmauer findet man eine Skulptur „Der Stadtbulle auf der Stadtmauer“ und die Erklärung, was es damit auf sich hat.
Sicherheitshinweise
- Trockenheit und Borkenkäfer haben den Wald im Bereich Eisenberg stark beschädigt. Wegen notwendiger forstwirtschaftlichen Maßnahmen kommt es leider immer wieder zu Beeinträchtigungen, Sperrungen und Beschädigungen der Wege. Wir bitten die Wanderer um Verständnis für diese notwendigen Maßnahmen.
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