Helenenquelle
Benannt nach der Fürstin Helene von Waldeck (1831 – 1888), der Gemahlin des Fürsten Georg Viktor zu Waldeck und Pyrmont, Tochter des Herzogs Wilhelm zu Nassau; früher auch Salzbrunnen genannt.
Die Helenenquelle wurde 1696 erstmals 5,50 m tief gefasst. Das Quellenwasser der Helenenquelle ist aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung von gesundheitsdienlichen Bestandteilen einmalig in Deutschland.
Die Helenenquelle wurde 1696 erstmals 5,50 m tief gefasst. Das Quellenwasser der Helenenquelle ist aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung von gesundheitsdienlichen Bestandteilen einmalig in Deutschland.
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