Kleinod in der Karlsaue
Das Marmorbad wurde von 1722 bis 1728 unter Landgraf Karl von Hessen-Kassel errichtet. Der bedeutende römische Bildhauer Pierre Etienne Monnot (1657-1733) schuf die prachtvolle Innenarchitektur mit marmornen Skulpturen und Wandreliefs mit Darstellungen aus den Metamorphosen des Ovid, sowie Medaillons mit Porträtbüsten des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel und seiner Frau, der Landgräfin Marie Amalie von Kurland. Das Kasseler Marmorbad stellt eines der bedeutendsten Ensembles römischer Profanskulptur des frühen 18. Jahrhunderts dar.
Öffnungszeiten
- Vom 1. April bis 31. Oktober
An Feiertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Vom 1. November bis 31. April geschlossen. Preisinformationen
- Der Eintritt in das Marmorbad ist frei. Um eine Spende für den Erhalt dieses einzigartigen Kleinods wird gebeten.







